Häufig gestellte Fragen

Funktioniert das magnetische Messen?

Das magnetische Messen ist millionenfach bewährt. Es gibt zahlreiche Automobilanwendungen, wie die Drehzahlerfassung für Antiblockiersysteme, bei denen das Prinzip sich täglich bewährt.

Wovon hängt der Messabstand beim magnetischen Messen ab?

Je größer die Pollänge, desto weiter der Messabstand beim magnetischen Messen. Eine Faustregel ist, dass der Messabstand typischerweise eine halbe Pollänge beträgt.

Was ist der Unterschied zwischen einer Messung nach dem Hall-Prinzip und dem magnetoresistiven Effket?

Es werden unterschiedliche Sensoren eingesetzt. Bei m Hallprinzip wird durch ein dünnes Leiterplättchen ein Strom getrieben. Wenn das Leiterplättchen von einem magnetischen Fluss durchdrungen wird, ist senkrecht zum Strom und zum Flussdichtevektor eine Spannung messbar, die proportional zur Flussdichte ist.  Beim magnetoresistiven Sensoren werden andere Materialeigenschaften eingesetzt. Der Widerstand eines ferromagnetischen Leiters hängt von dem Feldstärkevektor in seinem Inneren ab. Für die MR-Sensoren sind bestimmte Materialsorten für die Impulsgeber erforderlich und es sind bestimmte Geometrien einzuhalten. AMR Sensoren werden meist in Sättigung betrieben, weshalb das Signal nur von der Richtung des Feldes abhängt.

Unterscheiden sich die Maßstäbe für Hall- und MR-Sensoren?

Die Maßstäbe eignen sich für beide Messprinzipien. 

Lässt das Magnetfeld des Maßstabs über der Zeit nach?

Das Magnetfeld eines Maßstabs bleibt über er Zeit unveränderlich. Es kann nur verändert werden, wenn ein stärkeres Magnetfeld den Maßstab nahezu in Kontakt berührt.

Cookies erleichtern die Bereitstellung dieser Website. Wenn sie diese Website weiterhin besuchen, erklären Sie sich damit einverstanden. Weiterlesen …