Halber Bauraum für genauere magnetische Positionsmessung - BOGEN hat die Größe des neuen Messkopf IKS9 geschrumpft und bei der Leistung zugelegt

Weil der verfügbare Bauraum für Positionsmessungen immer kleiner wird, stellt BOGEN eine schlankere Version des magnetischen Messkopfes IKS9 auf der Messe SPS/IPC/Drives 2015 in Nürnberg vor. Neben der bisherigen Bauform mit 11 mm ist der Messkopf IKS9 nun auch in 9 mm Breite verfügbar, um selbst bei beengten Platzverhältnissen eingesetzt werden zu können. Trotz der Schlankheitskur sind die Leistungen des IKS9 gleichgeblieben – höchste Genauigkeit für magnetische Messungen mit freiwählbaren Auflösungen.

BOGEN Geschäftsführer Dr. Torsten Becker freut sich: „Unsere Kunden fordern immer kleinere Produkte. Der neue IKS9 Messkopf hat bei 9 mm Breite weniger als die Hälfte des Bauraums des bewährten IKS8, bei höherer Genauigkeit und größerer Anpassbarkeit. Mehr Leistung auf geringerem Raum, für viele unserer Kunden hat BOGEN damit einen Volltreffer gelandet.“ 

Der IKS9 beeindruckt Kunden in den Branchen Automatisierung, Messtechnik und Steuerungstechnik mit einer extrem hohen Genauigkeit und einer besonders hohen Modularität. BOGEN bietet über 1 Million unterschiedliche Varianten des IKS9 an, aus denen ein aufgabenspezifischer Messkopf für den Kunden konfiguriert wird. Im Zusammenspiel mit einem individuellen Maßstab lassen sich Messlösungen für fast jeden Anwendungsfall maßschneidern. Die Modularität des Messkopfs und die flexible Maßstabsproduktion von BOGEN führen zu Kosteneinsparungen, die für Kunden niedrige Preise bedeuten. Wenn diese Flexibilität nicht ausreicht, entwickelt BOGEN im Rahmen des Engineer-to-Engineer(E2E)-Programms auch gern einen kundenspezifischen Messkopf.

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